EINZAHLUNG: Ausschüttungen erfolgen weitgehend unabhängig von Marktschwankungen, da regelmäßige Rückflüsse aus den Forderungen zugrunde liegen.
AUSSCHÜTTUNG: Wegen der guten Planbarkeit der Zahlungsflüsse aus den Forderungen sind die Prognoserechnungen für den WealthCap LebensWert 2 mit einer Vorsteuerrendite von 8,8% p.a. nach IRR gut prognostizierbar - nicht zuletzt, weil darin bereits ein möglicher Ausfall von Forderungen in Höhe von 6,2% auf das Gesamtportfolio berücksichtigt ist. In der Nachsteuerbetrachtung sorgt die Beteiligung laut Prognose immer noch für stattliche Erträge: selbst, wenn der Anleger bei einem Höchststeuersatz von 42% (zzgl. Solidaritätszuschlag) liegt, bleiben ihm laut Prognose 6,4% p.a. IRR-Rendite.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Laufzeit der Fondsgesellschaft ist unbegrenzt. Ungeachtet dessen ist geplant, die Fondsgesellschaft bei prognosegemäßem Verlauf Ende Dezember 2020 unter Berücksichtigung eines Abwicklungszeitraumes, zu liquidieren. Anleger sind berechtigt, mit einer Frist von sechs Monaten, jeweils zum 31.12. eines Jahres, erstmals zum 31.12.2021, ihre Beteiligung zu kündigen, sofern sie nicht bereits vorher von ihrem jederzeit ausübbaren Kündigungsrecht aus wichtigem Grund Gebrauch gemacht haben.
FINANZIERUNG: Insgesamt plant die Fondsgesellschaft bis zum 30.06.2011 ein Kommanditkapital in Höhe von 30 Mio. USD einzuwerben. Die Komplementärin der Fondsgesellschaft, ist nach freiem Ermessen berechtigt, das Kommanditkapital um maximal 20 Mio. USD weiter zu erhöhen bzw. um 15 Mio. USD zu vermindern. Die Wealth Management Capital Holding GmbH hat zugunsten der Fondsgesellschaft eine Platzierungs- und Einzahlungsgarantie in Höhe von 15 Mio. USD übernommen. Es besteht ein niedriger Fremdkapitaleinsatz (22,5% des Kommanditkapitals) mit fixiertem Zinssatz bis zum Ende der Laufzeit.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Anleger erzielt Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb. In Deutschland erzeilt die Fondsgesellschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb, die den Anlegern im Rahmen der individuellen Besteuerung anteilig zugwiesen werden. Die Einkünfte aus Gewerbebetrieb unterligen dem Teileinkünfteverfahren. Teileinkünfteverfahren bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Einkünfte der Fondsgesellschaft aus den Beteiligungsgesellschaften nur zu einem Teil, nämlich zu 60% der Besteuerung unterliegen. Der verbleibende Teil von 40% der Einkünfte ist steuerfrei.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die im WealthCap LebensWert 2 enthaltenen Forderungen an US-Versicherungen erwerben unsere WealthCap Spezialisten von einem der Marktführer für den Handel mit diesen Ansprüchen: Peachtree, eine mehrheitliche Tochter der Credit Suisse, hält ein reserviertes Anfangsportfolio über rund 10 Mio. USD bereit. Dabei wurde bei der Auswahl der Forderungen auf eine für Anleger besonders günstige Struktur geachtet: 156 Forderungen von 138 ursprünglich Anspruchsberechtigten, das durchschnittliche Alter der Begünstigten beträgt 46 Jahre bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von weiteren 32 Jahren. Die durchschnittliche Laufzeit der Forderungen beläuft sich auf zwölf Jahre.
FONDSMANAGEMENT: Die Wealth Management Capital Holding GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Uni Credit Bank AG(ehemals: Hypo-Vereinsbank, AG) München - sie gehört damit zum starken internationalen Verbund der UniCredit Group. Mit über 25 Jahren Erfahrung und einem emittierten Volumen von 10,1 Mrd. Euro in 121 Fonds ist WealthCap einer der Marktführer im Bereich der Sachwertanlagen.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger bereits während der Laufzeit. Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (*IRR-Methode) stellt deshalb die Verzinsung des rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit dar.Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.